Gemeinschaft Tutzing

Das Kloster Tutzing ist die zahlenmäßig größte Gemeinschaft des Priorates und hat für unsere gesamte Kongregation eine besondere Bedeutung:

Das Kloster Tutzing ist die älteste Gemeinschaft unserer weltweiten Kongregation und zugleich deren Namensgeberin. Von hier gingen die verschiedenen Gründungen im In- und Ausland aus.

Im Jahr 1902 stand nach der Selbständigkeit von den Mitbrüdern in St. Ottilien die Frage nach einem Ort für das Schwesternkloster an. Die Wahl fiel auf Tutzing. Im Jahr 1904 konnte das neu errichtete Kloster bezogen werden.

Seither machten sich von hier aus die Schwestern auf den Weg zu den Menschen: in Tutzing, in Deutschland und in aller Welt… Für alle unsere Mitschwestern auf der ganzen Welt ist somit das Kloster in Tutzing das Mutterhaus. Wie wichtig dies vor allem für die Mitschwestern aus den ausländischen Prioraten ist, erfahren wir jedes Jahr im Rahmen der „Wochen der Begegnung“, wenn eine internationale Gruppe von Mitschwestern zu Gast ist im Kloster Tutzing.

Zentrum unserer Gemeinschaft ist unsere Klosterkirche als Ort und Sinnbild für unsere Christus-Beziehung. Hier versammeln wir uns täglich mehrere Male zum gemeinsamen Gotteslob.

Heute sind wir im Kloster Tutzing 65 Schwestern im Alter von 42 bis 99 Jahren.

Durch unser Dasein und vielfältige Tätigkeiten innerhalb und außerhalb des Hauses, bei externen Arbeitgebern und durch die Einbindung in die Pfarrei St. Joseph in Tutzing sind wir lebendige Glieder der Ortskirche und als Missionarinnen unterwegs.

In unseren Aufgaben und Tätigkeiten versuchen wir immer, die Bedürfnisse der Menschen vor Ort und die Gegebenheiten der Zeit zu berücksichtigen.

Benediktinische Gastfreundschaft ist uns sehr wichtig. In unserem Gästehaus Maria-Hilf heißen wir die Menschen, die auf der Suche sind nach Erholung für Leib und Seele, oder unser Leben als Benediktinerinnen kennen lernen möchten, sehr herzlich willkommen.

In Tutzing befindet sich außerdem das Noviziat: Hier lernen junge Frauen unsere Gemeinschaft kennen und bereiten sich auf das Ordensleben vor, um zu schauen, wie das gehen könnte:

=> Missions-Benediktinerin werden

Durch unser gemeinsames Leben, Beten, Arbeiten und Feiern stellen wir uns jeden Tag neu der Herausforderung, in Jesu Geist ein
„Haus aus lebendigen Steinen“ zu sein.

Kontakt

Missions-Benediktinerinnen
Bahnhofstraße 3
82327 Tutzing
Deutschland
Tel.: 08158 92597-0
Fax: 08158 92597-589
Email senden
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Priorin: Sr. Ruth Schönenberger

Jede Hilfe ist uns willkommen!

Wenn Sie uns in unserer Arbeit in Deutschland unterstützen möchten, hier unsere Bankverbindung:

Missions-Benediktinerinnen
Kreissparkasse München Starnberg

IBAN: DE38 7025 0150 0430 5701 43
BIC: BYLADEM1KMS


Unsere Bankverbindung für Projekte im Ausland lautet:

Missions-Prokura Tutzing

Kreissparkasse München Starnberg

IBAN: DE72 70250 1500 430 5709 86
BIC: BYLADEM1KMS

Klosterkirche

Zentrum unserer Gemeinschaft und unseres Hauses ist die Klosterkirche, in der wir uns mehrmals am Tag zum Gebet und zur Eucharistiefeier versammeln.

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Gottesdienstzeiten

In der aktuellen Situation der Covid-19-Pandemie finden unsere Gottesdienste zur Zeit NICHT öffentlich statt. Aufgrund der räumlichen Verhältnisse wäre es leider nicht möglich, die vorgeschriebenen Abstände einzuhalten. Wir hoffen, Sie bald wieder zu unseren Gebetszeiten willkommen heißen zu können.

Sie können uns aber gerne Ihre Gebetsanliegen anvertrauen - wir nehmen sie dann mit in unser tägliches Gebet.

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Kirchenführer

Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch unsere Klosterkirche:

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Gästehaus Maria-Hilf in Tutzing

„Alle Fremden, die kommen, sollen aufgenommen werden wie Christus“ (Regel des Heiligen Benedikt, Kapitel 53,1)

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Andere Gemeinschaften

Gemeinschaft Bernried

Nach einem langen Prozess und auch schmerzhaften Prozess des Überlegens und Suchens freuen wir uns, dass wir Missions-Benediktinerinnen ab 1. Januar 2022 unser Klostergebäude und Bildungshaus der Gemeinde Bernried anvertrauen dürfen. Sie werden es in eine gute Zukunft führen.

In Bernried wird weiterhin eine Gemeinschaft von Schwestern leben, beten und arbeiten. Derzeit sind es 10 Schwestern zwischen 61 und 86 Jahren. Da die Gemeinde Bernried das Bildungshaus St. Martin weiterführt, werden wir Missions-Benediktinerinnen auch künftig einige Kurse selbst veranstalten. Wir freuen uns, wenn wir dazu viele Gäste begrüßen und mit ihnen auf dem Weg sein dürfen.

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