Magazin Kontinente

Wir Missions-Benediktinerinnen geben zusammen mit 27 weltweit tätigen Ordensgemeinschaften und Hilfswerken das katholische Missionsmagazin "kontinente" heraus.

Darin berichten wir über das Leben und Wirken unserer Schwestern in aller Welt.

Kontinente

Wenn Ihnen das Magazin gefällt und es beziehen wollen, dann schreiben Sie uns. 
Sie können es auch über die Website von "kontinente" beziehen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten: 

Probeheft von "kontinente"

Abonnenment von "kontinente".

Geschenkabonnement

Kontinente 2016-2 – Der rote Faden – oder ist es göttliche Führung?

Noch immer leben zwei Drittel der weltweit mit dem HI-Virus infizierten oder an AIDS erkrankten Menschen in Afrika, südlich der Sahara. Die erbarmungslose Epidemie trifft die Menschen mitten im Leben, führt zu Stigmatisierung und Vereinsamung, verschärft die Armut, schlägt eine Schneise in die Gesellschaft, aus der die Generation der Arbeitenden wegstirbt und eine enorme Zahl verwaister Kinder hinterlässt. Durch die Einnahme von antiretroviralen Medikamenten können von einer HIV-Infektion Betroffene heute ein normales Leben führen.

Wäre, was in Europa seit mehr als 20 Jahren zur Selbstverständlichkeit geworden ist, nicht auch in Afrika möglich? 

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2016-1 – Gesandt für Menschenrechte und Schöpfung

Weimar hat im Dezember die Missions-Benediktinerin Sr. Stella Matutina mit dem renommierten Menschenrechtspreis der Stadt ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es, Sr. Stella „prangert die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in den Philippinen an, die in Zusammenhang mit dem Goldabbau internationaler Konzerne auf der Insel Mindanao stehen“. Für kontinente berichtet sie über ihren Weg zu diesem Engagement.

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2015-6 – UZIMA - Lebensfülle für alle

Am Welt-Aids-Tag 2008 wurde in Ndanda, Tansania, ein Programm gestartet, um intensiv den

Herausforderungen begegnen zu können, die die Krankheit HIV/AIDS stellt. Sr. Raphaela Händler erzählt im folgenden über dieses UZIMA-Projekt und seine weitere Entwicklung.

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2015-5 – Eine Oase im Busch Namibias

Das Land im Südwesten von Afrika ist uns in Deutschland eher von Hochglanzbroschüren der Reisebüros bekannt. Doch ist die Wirklichkeit dort – auch – ganz anders. Wolfdieter Rupp reist öfters nach Namibia und engagiert sich für die Missionsstation in Namuntuntu. Im Folgenden schildert er uns seine Eindrücke.

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2015-4 – Erfahrungen ins Herz geschrieben

Die Ordensausbildung sieht für die Jungprofessen einen dreimonatigen Einsatz in einem anderen Priorat vor. Sr. Fidelis Marie Lanowich OSB aus dem Priorat Norfolk/USA war die erste, die Anfang des Jahres zu solch einem Aufenthalt zu uns ins Priorat Tutzing gekommen ist. Sie erzählt im folgenden von einigen Eindrücken aus dieser Zeit.

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2015-3 – Angola: Blick in ein verwundetes Land

Schon seit über 80 Jahren sind Missions-Benediktinerinnen in Angola. Sie durchlebten dort eine facettenreiche und leidvolle Geschichte, mit langen Jahren des Bürgerkriegs. Sr. Timótea Kronschnabl OSB, Priorin des Iberischen Priorats, zu dem auch Angola gehört, hat das Land im südwestlichen Afrika besucht

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2015-2 – Was träumt ein Kind in Afrika?

Stefanie Wegner hat für die PATRIZIA KinderHaus-Stiftung an der Einweihung eines Weisenhauses in Songea/Tansania teilgenommen. 

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2014-6 – 100 Jahre Glaube, Hoffnung, Liebe

Unsere Mitschwestern in Bulgarien konnten in diesem Jahr das 100-jährige Bestehen ihrer Gemeinschaft feiern. Im August 2014 fand in Zarevbrod ein Fest statt, zu dem sie auch Schwestern aus Tutzing eingeladen hatten. Es war eine Reise mit tollen Erlebnissen und spannenden Geschichten.

Ausgabe herunterladen

Kontinente 2014-5 – Kloster Wessobrunn ist jetzt verkauft

Zum Jahresende 2012 verließen wir Missions-Benediktinerinnen nach 99-jährigem Wirken das Kloster Wessobrunn. Nach einer jahrelangen und mühsamen Suche ist nun ein neuer Eigentümer gefunden und ein neues Kapitel Klostergeschichte kann aufgeschlagen werden. Mitte Juni wurden die Schlüssel an die neuen Besitzer übergeben. Das Kloster bleibt öffentlich zugänglich.

Ausgabe herunterladen