MISSIONS-BENEDIKTINERINNEN VON TUTZING
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Benedikt v. Nursia
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Unsere missions-benediktinische Spiritualität

Wir Missions-Benediktinerinnen sind nicht auf ein bestimmtes Arbeitsfeld beschränkt. Es gilt, wach auf die Zeichen der Zeit zu hören, Neues zu beginnen, Aufgebautes in andere Hände zu übergeben, Kooperationen mit anderen einzugehen und oftmals in schwierigen Situationen auszuharren.
Gebet und Arbeit stehen dabei in einem gesunden Wechsel. Benedikt ist die „discretio“, also das rechte Maß und die kluge Unterscheidung, in allen Lebensvollzügen wichtig.

Hier kann das Bild eines Mobiles helfen zu verstehen, worauf es uns ankommt: Alle Mitglieder einer Gemeinschaft sind miteinander verbunden. Doch ist diese Verbindung nicht starr, sondern jede kann mit einem gewissen Spielraum ihre eigenen Kreise ziehen. Immer gilt es im Blick zu behalten, dass alles, was jede einzelne tut, wieder Auswirkungen auf die andere hat.
Kommt ein neues Mitglied in die Gemeinschaft dazu, müssen alle ein wenig ihren angestammten Platz verlassen und ein neues Gleichgewicht suchen. Das Gleiche gilt, wenn wir Abschied nehmen müssen von einer Mitschwester.








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